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1. bis 4. September 2013 ÖAV MTB-Tage in Strobl am Wolfgangsee


Am Sonntag dem 1. September 2013 machte sich eine Gruppe von insgesamt 19 Mountainbiker der ÖAV Sektion St. Gallen in Richtung Salzkammergut nach Strobl am Wolfgangsee auf.

Das Ziel war unser Basislager das Hotel Seethurn**** in Strobl am Wolfgangsee.

In der Nacht zog noch eine Schlechtwetterfront mit teilweise starken Regenschauern durch. Die Wetterprognose für die nächsten Tage versprach aber eine Besserung.

Somit stand einer ersten Aufwärmrunde nichts mehr im Wege. Bei teilweise leichtem Nieselregen starteten wir von Strobl unsere MTB-Tour „Rund um den Schafberg“. Dabei ging es über Rußbach bis zum Parkplatz Schwarzensee (716 m) und weiter über die Bacherlalm - Gschwandtneralm - Moosalm - Eisenaueralm bis zur Buchberghütte (1015 m) eingekehrt beim „Ossi“= Gegenteil eines Westdeutschen - bei der Abfahrt bis zur Bundesstraße B 154 hatten wir einen wunderbaren Blick (mit einigen Sonnenstrahlen!!!) auf den Mondsee - weiter über die Scharflinger Höhe (607m) zurück nach St. Gilgen und über den Radweg am See entlang zurück, um natürlich in Gschwendt beim Wiesenhof noch einzukehren (trocken). Somit hatte der Regen die Chance uns einzuholen, welche er auch noch prompt nutzte (43,0 km/720 Hm)!

Am zweiten Tag stand bei trockenem aber bedeckten Wetter die längste MTB-Tour „Zwölferhorn über die Königsbachalm“ am Programm. Strobl (542 m) - Parkplatz Zinkenbachmühle in Abersee - entlang des Königsbaches vorbei an der Königsbachalm und nach leichten Orientierungsproblemen weiter in Richtung Königsbergalm (1218 m) und rechts weiter in Richtung Breitenberg und dann am Spitzeck vorbei zur Illingerbergalm (1210 m). Nach der dortigen Einkehr fuhr ein Teil der Gruppe direkt über den Steingraben bis zur Mautstelle in Brunn und retour nach Strobl. Der Rest der Gruppe fuhr über die Pillsteinhöhe (1440 m) weiter in Richtung Zwölferhorngipfel. Die Abfahrt erfolgte bis zum großen Parkplatz (1020 m) und mit hoher Geschwindigkeit weiter in die Tiefbrunnau und vorbei an der Kreuzung nach Fuschl am See, um letztendlich nach einigen Asphaltkilometern (Fleißaufgabe) wieder in Strobl zu landen (73,3 km/1445 Hm bzw kürzer).

Am Mittwoch stieß Stefan zu uns. Wir entschieden uns an diesem Tag „Die 4-Seen Tour rund um den Schafberg“ in Angriff zu nehmen. Wie am ersten Tag ging es wieder in Richtung Schwarzensee und weiter bis zur Eisenaueralm (1210 m). Abfahrt bis zur Bundesstraße und weiter bis nach Aich und nach Fürberg und über den Falkenstein (a bissal steil) mit traumhaftem Scheffelblick (bei Kaiserwetter) über den Wolfgangsee bis nach St. Wolfgang. Dort wurden die leeren Tanks wieder aufgefüllt. Ein Teil der Gruppe hat eine Exkursion durch den Ort gemacht der Rest ist auf dem Wanderweg (Sattelweg) bis zum Schwarzensee und über Rußbach retour nach Strobl gefahren. Bei der Rückfahrt der „Gruppe Exkursion“ kam es am Seeuferweg aufgrund eines Ausweichmanövers leider zur Kollision Pirscher-Kössler, welche für Herbert sehr schmerzhaft aber glücklicherweise doch nicht ganz so schlimm endete (46,5 km/1195 Hm).

Die Abschlusstour am letzten Tag mussten wir somit etwas dezimiert und ohne unseren Navigator in Angriff nehmen. Aufgrund teilweiser leichter Verschleißerscheinungen fuhr eine Gruppe über die Mautstraße zur Postalm und genoss das prächtige Wetter auf der Stroblhütte (1284 m) - zirka 28 km/800 Hm. Der Rest fuhr die original „X-Challenge Bike Strecke“ - super downhill - ohne die Breitenbergrunde und genoss bei Traumwetter den grandiosen Seeblick und den sagenhaften Ribiselkuchen (39,3 km/1040 Hm).

Zum Abschluss haben sich noch einige Biker/innen im See gewaschen, um bei der Heimfahrt nicht ganz so streng zu riechen.

Rückblickend waren es vier wunderschöne Tage am Wolfgangsee, die wir fast pannenfrei (einen Patschen) aber leider nicht ganz sturzfrei über die Bühne gebracht haben.

Einen besonderen Dank möchte ich unserem Navigator Herbert Kössler aussprechen. Er hat mich mit seinem GPS-Gerät wirklich gut unterstützt und dabei sein neues Gerät in der Praxis kennen gelernt. Nachträglich hat sich gottseidank herausgestellt, dass seine Sturzverletzungen nicht allzu schlimm waren.

Ein großes Lob gebührt natürlich auch unseren  - jung bis jüngeren Damen - die sich wirklich ganz wacker geschlagen haben, auch wenn es ab und zu ganz schön anstrengend war. Auch dir Helge möchte ich gratulieren.   

Die tolle Unterkunft samt großzügigem Wellnessbereich erleichterte die notwendige Regeneration erheblich.

In Hinblick auf die Gruppengröße von doch 20 Personen und dem unterschiedlichen Leistungsniveau (Alter von 20 bis 65 Jahren) möchte ich mich bei allen Teilnehmern für die gezeigte Rücksichtsnahme noch einmal herzlich bedanken.

Für mich war es ein wirklich schönes „Bergradlerlebnis“ in einer tollen Gruppe.

In diesem Sinne „Servas die Wadln“ - bis zum nächsten Mal

Heli Pirscher

 

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